Pressemitteilung vom 01.02.2012

Empfang für engagierte Lehrerinnen und Lehrer

Am Mittwoch, den 25.01.2012 gestaltete der Bund Naturschutz Donau-Ries im Rahmen der anstehenden Haus-und Straßensammlung im Gasthof Traube eine Zusammenkunft mit den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern.

Kreisvorsitzender Rudi Schubert begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich für den Einsatz und das Engagement an ihrer Schule und bei ihren Schülern. Ohne diese Sammelaktion wäre es dem Bund Naturschutz nicht möglich, artenreiche Biotopflächen wie z. B. die Mertinger Höll zu erhalten.

Bei Kaffee und Kuchen erhielten die Lehrer und Lehrerinnen wichtige Informationen über die neuen und aktuellen Angebote der Umweltbildnerinnen des Bund Naturschutzes: Vera Mayer, Gertrud Bittl-Dinger und Friederike Raab. Als erstes stellte Vera Mayer ihr neu erarbeitetes Programm zum Thema Streuobstwiese vor: Hier wird  den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit geboten, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt dieses artenreichen Lebensraumes zu jeder Jahreszeit kennen zu lernen.

Der nächste Programmpunkt gehörte dem Biber. Anhand des Biberrucksacks erläuterte Vera Mayer dessen Inhalte und die Aktionen bei Buchung dieses Umweltbildungsthemas.

Die zahlreichen fächerübergreifenden Möglichkeiten der Umweltbildung wurden von Frau Gertrud Bittl-Dinger vorgestellt.

Neben vielen Programmpunkten wie Hecke, Wiese, Wasser, Wald, Insekten, und Boden kann auch ein Aktionsvormittag zum Thema Klima gebucht werden. Gertrud Bittl-Dinger stellte die Klimakiste mit Inhalt vor und erläuterte die unterschiedlichen Aufgabengebiete der Klimadetektive.

Im Anschluss daran besprachen Rudi Schubert und Claudia Speicher, Sekretärin der Bund Naturschutz Geschäftsstelle, mit den Besuchern den Ablauf und die Umsetzung der Haus- und Straßensammlung (HUS). Mit einem herzlichen Dankeschön für ihr Kommen und ihren engagierten Einsatz für die Natur verabschiedete der Kreisvorsitzende des Bund Naturschutzes  die Lehrer und Lehrerinnen.

Haben Sie Interesse am Umweltbildungsprogramm des Bund Naturschutzes?

Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.