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Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,
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Bald ist es wieder soweit: Viele Amphibien verlassen ihre Winterquartiere und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Lesen Sie dazu mehr in unserem aktuellen Newsletter. Das sind unsere Themen: - Die Krötenwanderung startet bald!
- Podiumsdiskussion „Energieversorgung“ am 12.Februar 2025 in Wemding
- Unsere Zahl des Monats: 62,7%
- Heide-Allianz Donau-Ries ist KUMAS-Leitprojekt 2024
- Angebote aus dem Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil
Themen aus dem BN-Landesverband: - BN-Mitmachprojekt „FLOW“: BN-Mitglieder und andere Freiwillige untersuchen Bäche
- Eichhörnchen-App: Die Ergebnisse nach 5 Jahren Datenerfassung
- Staatliche Förderung von Schneekanonen beenden
- Erhöhung der Mitgliedsbeiträge
Wenn Sie uns und unseren Einsatz für Natur und Umwelt unterstützen möchten, freuen wir uns auf Sie: Als Mitglied, aktiv helfend, oder auf Ihre Spende!
Bei Spenden erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt. Unsere Bankverbindung bei der Raiffeisenbank Donauwörth lautet: IBAN DE49 7229 0100 0002 5970 98.
Viele Grüße von
Ihrer Kreisgruppe Donau-Ries
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Die Krötenwanderung startet bald!
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Bild entnommen von www.bund-naturschutz.de – Foto: Wolfgang Willner
…und auch für viele Ehrenamtliche ist es dann wieder soweit: Sie helfen den Tieren über die Straßen. Das rettet jährlich bis zu 700.000 Amphibien das Leben. Ohne dieses Engagement wären schon viele Amphibienpopulationen ausgestorben.
Vorkenntnisse sind nicht nötig, nur Freude am Amphibienschutz und eine gewisse Wetterfestigkeit dank geeigneter Kleidung, denn die Amphibien wandern am liebsten bei Regen und kühlen Nachttemperaturen ab fünf Grad.
Bis zum Ende der Amphibienwanderung - meist Ende April - betreuen die Helfer bayernweit rund 450 Straßenabschnitte. Gemeinsam bauen wir Schutzzäune auf, damit Frösche, Kröten, Unken und Molche nicht auf die Straße laufen und überfahren werden. Wir sammeln sie stattdessen an den Zäunen ein und tragen sie in Eimern über die Straße.
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Podiumsdiskussion „Energieversorgung“ am 12.Februar 2025 in Wemding
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Wir unterstützen die Podiumsdiskussion „Energieversorgung“ des “Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.”, die am 12.Februar 2025 beim Wallfahrtswirt in Wemding stattfindet.
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Unsere Zahl des Monats: 62,7%
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Heide-Allianz Donau-Ries ist KUMAS-Leitprojekt 2024
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Für die langjährigen, besonderen Leistungen im Bereich Umsetzung von Naturschutzprojekten wurde die Heide-Allianz Donau-Ries kürzlich als KUMAS-Leitprojekt 2024 ausgezeichnet.
Das Kompetenzzentrum Umwelt e.V. (KUMAS) vergibt die Auszeichnung seit 1998 für herausragende Vorhaben im Bereich Umweltkompetenz. Leitprojekte sind Verfahren, Produkte, Dienstleistungen, Anlagen, Konzepte, Entwicklungen oder Forschungsergebnisse, die in besonderem Maße geeignet sind, Umweltkompetenz zu demonstrieren. Für die Auszeichnung als Leitprojekt 2024 gab es 25 Bewerbungen von denen drei ausgezeichnet wurden. Die Projekte der Heide-Allianz Donau-Ries konnten das hochrangige Komitee aus Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichen Institutionen also überzeugen.
Im Dezember 2024 wurde bei einer offiziellen Auszeichnungsfeier im Kongress am Park in Augsburg den Trägern die Urkunde und der Preis übergeben. Dieser hat eine wichtige symbolische Bedeutung. Die Heide-Allianz ist eine Trägergemeinschaft bestehend aus dem Rieser Naturschutzverein, der Schutzgemeinschaft Wemdinger Ried, der Kreisgruppe Donau-Ries des BUND Naturschutz in Bayern sowie dem Landkreis Donau-Ries. Sie setzt sich seit ihrer Gründung in 2010 für ökologische Belange im Landkreis Donau-Ries ein. Die Projekte der Heide-Allianz haben den Erhalt bzw. die Wiederherstellung der Biologischen Vielfalt, die Aufrechterhaltung des prägenden Landschaftsbildes des Riesrandes sowie der Monheimer Alb durch Pflege und Beweidung sowie die Optimierung der Bedingungen der Weidebetriebe zum Ziel. Das durch den Bayerischen Naturschutzfonds geförderte Biodiversitätsprojekt Heide-Allianz Donau-Ries von 2011- 2014 schuf wichtige Grundlagen. Von 2013 – 2018 konnte das LIFE+ Projekt „Heide-Allianz: Biologische Vielfalt und Biotopverbund im Nördlinger Ries und Wörnitztal“ umgesetzt werden. Dieses wurde aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Bayern gefördert.
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Schäfer Huggenberger, Foto: Josef Kessler
Gemeinsam mit dem Geopark Ries e. V. konnte schließlich das kürzlich abgeschlossene Projekt „Abbaustellen im Landkreis Donau-Ries – Von Wunden in der Landschaft zu Naturparadiesen“ (2019 – 2023) einen wichtigen Beitrag für die Förderung von Lebensräumen von Amphibien, Reptilien, Insekten und Wildbienen innerhalb der inzwischen als UNESCO Global Geopark Ries anerkannten Kulisse liefern. Dieses wurde durch den Bayerischen Naturschutzfonds gefördert.
Dr. Silke Peterek und Timo Hechemer stellten bei der Auszeichnungsfeier die Projekte in einer kurzen Präsentation vor. Dabei war es Ihnen wichtig hervorzuheben, dass es sich hierbei um keine unabhängigen Einzelvorhaben handelt, sondern dass diese sachlich und räumlich aufeinander aufbauen. Die Herstellung und Optimierung des Biotopverbundes im Landkreis Donau-Ries ist dabei nur ein Ansatz, der hier als Zielsetzung verfolgt wird. Auch die Verbesserung der Bedingungen für Schäferei sowie Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit ist dabei wichtig. Mit dem 7. Donau-Rieser Schaftag gelang der Heide-Allianz gemeinsam mit der Gemeinde Huisheim im Jahr 2024 eine sehr erfolgreiche Veranstaltung mit zahlreichen Besuchern. Die KUMAS Auszeichnung ist eine Anerkennung an alle Beteiligten – besonders an die Ehrenamtlichen der Vereine für ihr anhaltendes Engagement im Sinne des Naturschutz über viele Jahre.
„Die Auszeichnung als KUMAS Leitprojekt ist mehr als eine weitere Urkunde, die die Heide-Allianz erhalten hat“ so der Geschäftsführer Werner Reissler. Die bayernweit in Umweltkreisen anerkannte Auszeichnung würdigt die bisher sehr erfolgreich umgesetzten Großprojekte und ist eine Motivation für die Umsetzung weiterer neuer Projekte.“, sind sich Landrat Stefan Rößle sowie die Vorsitzenden der Naturschutzvereine, Johannes Ruf und Alexander Helber einig. „An Ideen mangelt es uns nicht“, fügt Reissler an.
„Die Gesamtkonzeption der Heide-Allianz sieht vor, neben der Optimierung des Biotopverbundes trockenwarmer Standorte, wie die Magerrasen des Riesrandes und der Monheimer Alb, auch den Verbund mit weiteren wichtigen und wertvollen Lebensräumen zu stärken. Dies soll kombiniert werden mit der Stablilisierung des Triebwegesystems der Hüteschäfereien im Landkreis“, ergänzt Reissler. „Die aktuelle Auszeichnung motiviert mit Vorhaben weiterzumachen.“
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Teilnehmer an der Auszeichnungsfeier des KUMAS Umweltpreis 2024: vordere Reihe v. links: Werner Reissler (Geschäftsführer Heide-Allianz), Heike Burkhardt (Geschäftsführerin Geopark Ries e. V.), Dr. Silke Peterek (Heide-Allianz), Landrat Stefan Rößle (Landkreis Donau-Ries), Johannes Ruf (Vorsitzender Rieser Naturschutzverein e.V./ Schutzgemeinschaft Wemdinger Ried e.V.), Stellv. Landrat Erwin Seiler; hintere Reihe von links: Rudolf Schubert (2. Vorsitzender BUND Naturschutz in Bayern e. V. Kreisgruppe Donau-Ries), Timo Hechemer (Heide-Allianz), Alexander Helber (1. Vorsitzender BUND Naturschutz in Bayern e. V. Kreisgruppe Donau-Ries), Jürgen Scupin (Vorstandschaft Rieser Naturschutzverein e. V./ Schutzgemeinschaft Wemdinger Ried e.V.), Karin Weiß ( Projektmanagement Naturschutz)
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Angebote aus dem Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil
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Folgende Angebote bietet das Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil (teils zum ersten Mal) an:
* 21.02. - 23.02.2025: Pen and Paper rund um den Klimawandel zum Thema "Alarmstufe Hochwasser" für 16- bis ca. 25-jährige * 05.03. - 07.03.2025: Ornithologische Tage für Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren mit Übernachtung
Weitere Infos zu den Angeboten und zur Anmeldung findet man hier: https://www.bund-naturschutz.de/umweltbildung/bildungsstaetten/wartaweil/
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BN-Mitmachprojekt „FLOW“: BN-Mitglieder und andere Freiwillige untersuchen Bäche
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BN-Landesverband zieht Bilanz nach einem weiteren Jahr FLOW. Das Projekt liefert wichtige Erkenntnisse über unsere Bäche. Gewässer sind teilweise mit Pestiziden belastet. Viele Bachläufe sind stark verändert.
„Bei dem Citizen Science Projekt „FLOW“ geht es darum, Menschen für ihre Bäche zu begeistern und ihnen Kenntnisse zur Erforschung der Gewässer zu vermitteln. Die Beteiligten liefern dabei wichtige Erkenntnisse zum ökologischen Zustand kleiner Fließgewässer“, erklärt Dr. Stefan Ossyssek, der das Projekt für den BN begleitet. Geleitet wird es vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle‐Jena‐Leipzig und dem Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ).
Insgesamt beteiligten sich 2024 13 Gruppen (davon 8 Kreis‐ oder Ortsgruppen des BN) in ganz Bayern mit insgesamt ca. 130 Teilnehmenden. In diesem Jahr wird das Projekt fortgesetzt. „Untersucht wurden zum einen die Arten des sogenannten Makrozoobenthos. Hierbei handelt es sich um die am Gewässergrund lebenden Tiere wie etwa Köcherfliegen‐ oder Steinfliegenlarven, Schnecken, Muscheln, Egel und Käferlarven. Daneben wurde die Gewässerstruktur kartiert. Dabei geht es beispielsweise darum, ob Bäche begradigt oder an den Ufern verbaut sind, ob es Sohlschwellen gibt oder ob der Bewuchs entlang der Bäche dem Fließgewässertyp entspricht“, erklärt Ossyssek.
Bei den Untersuchungen zeigte sich, dass drei von 13 Bächen erheblich durch Pestizide belastet sind. Darüber hinaus wurden acht Bäche anhand der Gewässerstrukturkartierung als „deutlich verändert“ oder „stark verändert“ eingestuft. Da sich die Untersuchungsmethodik an den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie orientiert, ergänzen die Ergebnisse das amtliche Gewässermonitoring, welches kleine Bäche mit Einzugsgebieten unter 10 Quadratkilometern nicht berücksichtigt. Die Ergebnisse spiegeln die ökologischen Probleme an größeren Bächen und Flüssen in Bayern wieder. Sie unterstreichen die politischen Forderungen des BN, Bäche und Flüsse zu renaturieren, den Einsatz von Pestiziden deutlich zu reduzieren und die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu intensivieren.
Der BN unterstützt auch im kommenden Jahr das Projekt durch Schulungstermine für die Artbestimmung in München (29.03.2025) und Nürnberg (26.04.2025). Eine zweistündige Online‐Schulung zum allgemeinen Ablauf des Projekts fand jeweils am 28.01. und 31.01.2025 statt. Interessierte, die gerne Gruppen leiten möchten, können sich aktuell auf der Projekthomepage für die Online‐Termine und ab Mitte Februar für die Schulungstermine anmelden.
Infos: Anmeldung Online‐Schulungen https://umfrage.uni‐leipzig.de/index.php/122496?lang=de Anmeldung Schulungen Artbestimmung https://www.flow‐projekt.de/index.php/de/aktuelles/veranstaltungen Zusammenfassung der Projektergebnisse (2021‐2023) https://flow‐projekt.de/images/FLOW_Veroffentlichung_DE.pdf
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Eichhörnchen-App: Die Ergebnisse nach 5 Jahren Datenerfassung
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Dank des Mitmach-Projektes „Eichhörnchen in Bayern“ konnten in den letzten Jahren bedeutende Erkenntnisse über die flinken Kletterer gewonnen werden. Das Projekt mit zehntausenden Meldungen zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreich Bürgerbeteiligung im Naturschutz sein kann. Die besten Beobachtungschancen hat man jetzt.
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Foto: Eichhörnchen - Fotografin: Kerstin Ellersdorfer, BN
Seit dem Projektstart im April 2020 sind über 63.000 verwertbare Meldungen über die kostenlose Smartphone‐App „Eichhörnchen in Bayern“ eingegangen, die 78.300 Eichhörnchen dokumentieren. „Dieser Datenschatz liefert eine bislang unerreichte Datengrundlage für den Schutz und das Verständnis der Eichhörnchen‐Population in Bayern“, erklärt Martina Gehret, Projektleiterin des Citizen Science Projektes. „Die Beteiligung der Bürger*innen ist entscheidend, um die Vielfalt und Verbreitung dieser faszinierenden Tiere zu erfassen. Eichhörnchen sind nämlich nicht nur charmante Botschafter unserer heimischen Tierwelt, sondern auch wertvolle Indikatoren für den Zustand unserer Ökosysteme.“
Eichhörnchen wurden nahezu flächendeckend in allen Naturräumen Bayerns nachgewiesen – von städtischen Gärten über dichte Wälder bis hin zu ländlichen Regionen. Die Häufigkeit variiert jedoch nach Region und Lebensraumqualität. „Die Daten zeigen, dass die Verfügbarkeit von Nahrung und die regionalen Umweltbedingungen entscheidend für das Vorkommen der Eichhörnchen sind“, so Gehret.
Um den Schutz der Eichhörnchen weiter zu verbessern, können seit Anfang 2024 auch tote Eichhörnchen über die App gemeldet werden. Bisher wurden 630 Verkehrsopfer registriert, meist an vielbefahrenen Straßen und in dicht besiedelten Gebieten. „Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Lebensräume zu vernetzen und sichere Wanderkorridore für die Tiere zu schaffen“, so Gehret. Als begleitendes Pilot‐Projekt hat der BN bereits eine Eichhörnchen‐Seilbrücke in Zirndorf zwischen zwei Bäumen installiert, um die Tiere sicher über die Straße zu lotsen und die Zahl der dortigen Unfälle zu reduzieren.
Ein weiteres spannendes Ergebnis des Projektes ist die Vielfalt der Fellfarben. Fast alle Farbvarianten können in jeder Population vorkommen. Jedoch: In höheren Lagen mit Nadelwäldern sind die Tiere tendenziell dunkler gefärbt, während in laubwaldreicheren Gebieten vorwiegend rote Eichhörnchen gesichtet werden. „Diese Farbvariationen geben Aufschluss über die unterschiedlichen Lebensräume in Bayern. Über die Jahre hinweg konnten wir eine große Stabilität und nur geringe Schwankungen in der geographischen Verteilung der Farbvarianten feststellen“, erklärt Gehret.
Da noch einige Fragen offen sind, wird die Erfassung fortgeführt, um den Schutz und die Vernetzung weiter voranzubringen. Die beste Beobachtungszeit für Eichhörnchen ist im Winter und im zeitigen Frühjahr. Da die Bäume keine Blätter tragen, sind die Tiere einfacher zu entdecken. Außerdem beginnt jetzt die Paarungszeit. Während dieser Zeit sind die Eichhörnchen besonders aktiv, da Männchen Weibchen verfolgen und sogenannte Paarungsjagden beobachtet werden können. „Die Tiere verfolgen sich die Bäume rauf und runter, doch das Weibchen bestimmt immer das Geschehen. Dabei können kurze aggressive Kämpfe zwischen mehreren Männchen stattfinden, die vom Weibchen interessiert beobachtet werden. Nach einer oft langen Werbung entscheidet sich das Weibchen dann für einen Partner“, erklärt Gehret.
Weitere Informationen zu den Ergebnissen und zur Teilnahme am Projekt:
http://www.bund‐naturschutz.de/aktionen/eichhoernchen‐beobachten‐und‐melden http://www.bund‐naturschutz.de/aktionen/eichhoernchen‐beobachten‐und-melden/ergebnisse
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Staatliche Förderung von Schneekanonen beenden
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Erhöhung der Mitgliedsbeiträge
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Wollen Sie uns unterstützen?
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Weitere Mitmachmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage donauries.bund-naturschutz.de unter der Rubrik „Aktiv werden“ – wir freuen uns auf Sie!
Informationen erhalten Sie auch von unserer Geschäftsstelle:
Telefon 0906 – 23 638 (Geschäftszeiten Dienstag und Donnerstag 9-12 Uhr) E-Mail donauries@bund-naturschutz.de
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Bitte helfen Sie mit!
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Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) ist der älteste und größte Umweltschutzverband Bayerns. Wir retten Tiere, Pflanzen und Landschaften überall im Freistaat. Von Konzernen oder Parteien nehmen wir kein Geld an. Erst die Unterstützung unserer Mitglieder ermöglicht es uns, Bayerns Schönheit zu bewahren.
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Copyright BUND Naturschutz in Bayern e. V.
Herausgeber Kreisgruppe Donau-Ries BUND Naturschutz in Bayern e.V., vertreten durch Alexander Helber (1. Vorsitzender) Heilig-Kreuz-Straße 15, 86609 Donauwörth Redaktion: Renate Michel
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Bilder: BUND Naturschutz, Alexander Helber, Sonja Krell, Theresia Berger, Karolin Hommel-Zollner, https://www.ifproductions.de/projects/imlandderwoelfe/
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